Heute ist Thanksgiving, was ich heuer eigentlich unbedingt feiern wollte, aber ich bin nicht dazu gekommen, auch nur irgendetwas vorzubereiten oder zu arrangieren. Die Wochen vergehen eine nach der anderen, wie im Flug.
Die Woche beginnt mit Montag, da bin ich ja noch relaxt. Meistens ein bisschen putzen, eventuell ein Besuch bei meiner Mutter, damit sich die Kinder an der Oma erfreuen können. Wenn ich zu meiner Mutter fahre, komme ich nie vor 17h nach Hause, weil Peter dort sein Mittagsschläfchen hält, Johanna sowieso immer wieder ein Nickerchen schiebt, dann essen sie noch dort und dann geht es über die berüchtigte Südost-Tangente heimwärts, was Montag Nachmittag natürlich mindestens eine Stunde in Anspruch nimmt.
Dienstag ist ein schöner Tag. Im Internet kann ich nachschauen, welche Aktion neu bei Eduscho ist und sehen, wofür ich zu wenig Geld habe. Am Abend schauen der Eber und ich noch “Die Simpsons” auf ProSieben.
Mittwoch kommt meine Mutter, und zwar schon um 8, damit ich um 9 auf der Uni sein kann. Sie frühstückt traditionell bei mir und irgendwie schaffe ich es nie, alles so perfekt zu machen, wie sie es haben will. Meine Mutter pflegt einen ganz anderen Lebensstil als ich und erwartet beim Frühstück dann auch andere Sachen und v.a. eine andere Atmosphäre wie z.B. einen perfekt gedeckten Tisch, frisch gemachte Betten etc., was nicht so einfach ist, wenn man bedenkt, dass die Kinder vielleicht gerade erst aufgewacht sind. Demnach hat sie Grund genug, Kritik zu üben. Letztens hat sie es geschafft, eine halbe Stunde zu früh da zu sein, weil sie irgendwie eine besonders schnelle Schnellbahn erwischt hatte, und – als sie mich um halb acht natürlich noch ganz unfertig antraf, fragte sie doch tatsächlich: “Du hast doch gewußt, dass ich komme, wieso hast du nicht aufgeräumt???”. Mittwoch Abend hat der Eber seine Jour Fixe zum Firmentreff, also gönne ich mir Magdarinen-Fernsehen, was eigentlich mehr DVD-Schauen ist.
Donnerstag ist auch Uni, aber nicht so früh. Da kommt dann unsere Babysitterin, die ich pünktlich um 14h wieder ablöse. Abends war Dr. House, aber derzeit spielen sie alte Folgen, also schauen wir das nicht-
Freitag – mein 3. und letzter Uni-Tag, wie lange der geht, ist unterschiedlich. Aber meistens schaue ich danach bei der Gemüsefrau vorbei und kaufe Frischgemüse für die nächtsten Tage ein. Am Abend gibt es ein Sau-Eber Fernsehen: für mich “Was gibt es Neues?” und für den Eber den “Mundl”.
Am Wochenende gehört mindestens ein Tag meinem Job, und so ist die Woche um und ich habe nicht gebloggt.

Um dafür zu entschädigen, stelle ich wieder einige Lieblingsfotos rein:

Ich habe echt den schönsten Arbeitsplatz der Welt:

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Johanna beim Spielen in der Wippe:

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Messeturm, schon ganz weihnachtlich erleuchtet:

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Unterricht – Fach: Dramapädagogik

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Peter begutachtet das neue Nachtkästchen:

 

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Abend:

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