Friday, January 30, 2009

Fototag, Ausgabe 3 - 30.1.2009

Fast hätte ich es in dem ganzen Streß verabsäumt, einen Jänner Fototag zu machen. Hier kommt er schließlich, wenn auch nicht sehr ausführlich.

Verlasse das Haus nicht allzu früh (meine Prüfung beginnt um 9) und lasse Eber und Sohn in hervorragenden Launen im Bett zurück:


Noch schnell den Stoff durchgehen...


Nervöse Studenten vor dem Prüfungsraum:


Bei der Prüfung selber darf ich natürlich nicht fotografieren, dafür bekomme ich meine SE-Arbeit zurück und seht selbst:


Auf dem Weg zur Straßenbahn mache ich noch ein paar Fotos vom winter wonderland, hach!





Und da wartet sie schon...


Die Einkäufe unterwegs fallen schwerer aus als gedacht


Da ist man froh, wenn man glücklicher Besitzer eines Liftschlüssels ist


Als ich heimkomme, ist Sohn gerade beim Mittagessen:


Planmäßig sollte er jetzt müde werden und schlafen gehen, hat aber nur Schabanack im Kopf





Der Eber werkelt in der Küche...


...und wir schauen interessiert zu:


Endlich geht der Sohn schlafen und ich kann essen (Zucchini natürlich)


und putzen (das sind die NACHHER Fotos)



Der Eber hat mir aus dem polnischen Delikatessen-Shop netterweise eine Waffeltorte mitgebracht, jetzt ist nur noch die Hälfte da. So habe ich meinen keine-Schokolade-Vorsatz gebrochen, aber ich brauchte Nervennahrung :)


Der Eber bereitet sich auf die Beisltour vor. Sohn darf leider nicht mit.



Letzte Aktivität des Sohnes: Zähneputzen! (ist ja soooo lustig)


Komme seit langem wieder einmal dazu, Scrubs anzuschauen:


Wäsche aufhängen bzw. auflegen (Kluppen sind beim schlafenden Sohn im Zimmer, also müssen ein paar Socken liegend trocknen, was soll's...)


Gönne mir meinen Lieblingssalat - als persönliche Lieferung.


Bett wird auch noch frisch überzogen, war längst überfällig


Agatha Christie hebe ich mir für den morgigen Arbeitstag auf:


Werde Abend wohl mit "Friends" ausklingen lassen, aber welche Staffel? (meine Lieblingsstaffeln sind derzeit verborgt)

Thursday, January 29, 2009

Es ist vollbracht...fast

Gestern, heute, morgen Prüfung.
Für die morgige bereits gelernt, ist allerdings auch eine reine Formsache, da der Hauptmerk auf der Seminararbeit liegt, die ich bereits vor 1 Woche abgegeben habe.
Endlich darf ich mich auf meine "neuen" 2nd hand Agatha Christie Bücher stürzen, habe mir nämlich für die Prüfungszeit ein Verbot auferlegt.
Der Eber feiert das Ende meines Prüfungsstresses mit einer groß-angelegten Sauftour durchs "Grätzl". Am Samstag wird er also ganz verkatert den Sohn obsorgen müssen, da ist nämlich Eber-Sohn-Tag, weil ich ja noch in die arbeiten gehe - das letzte Mal für lange Zeit!!!
Das Ende dieses überaus anstrengenden Monats begehen wir dann mit Fabio&Freundin, die zum Raclette-Essen kommen.
Jetzt aber darf ich erst einmal früh schlafen gehen. War ja in letzter Zeit kaum drin.

Sunday, January 25, 2009

Verzeiht,

dass ich auf Euren Blogs derzeit eher wenig kommentierend anwesend bin.
Februar wird besser, hoffe ich.

Im Februar werde ich mehr Zeit haben, um

*mit dem Sohn auch 20x sein Tierbuch durchzugehen und die entsprechenden Geräusche zu den Bildern zu machen
*endlich auch unterm Bett ordentlich Staub zu saugen
*Blogtouren inkl. Kommentieren zu unternehmen
*zu basteln
*den Eber zu unterhalten
*zu schlafen
*zu kochen
*zu lernen

Bis dahin muss ich etwas kürzer treten.

Saturday, January 24, 2009

Müde...

Ich sehne mich sehnlichst nach Schlaf. Und Zeit.
Beim Sohn brechen oben gerade alle Schneidezähne durch. 4 Stück. Einer hat sich schon in Villach angekündigt, und jetzt arbeiten alle 4 fleißig daran, unsere Nerven auf die Probe zu stellen.
Günstigerweise ist Sohn auch noch verkühlt. Ihn zum Schlafen zu überreden ist sehr schwierig.
Ein Faktor, der es nicht einfacher macht, ist, dass ich gerade mitten in meinen Prüfungswochen stecke.
Kann Februar kaum erwarten, da bin ich endlich frei und fertig!
(abgesehen von den 4 Prüfungen, die noch Mitte Februar sind) :)

Wednesday, January 21, 2009

Hommage an die Zucchini

In letzter Zeit könnte ich jede meiner Mahlzeiten mit Zucchini als Beilage aufpeppen. Und zwar so 3 Zuchhini pro Mahlzeit.
Ist nicht das schlechteste Schwangerschaftsgelüst, wenn man bedenkt, dass Zucchini unglaublich gesund, kalorienarm und dazu noch billig sind (ich kaufe sie beim Penny bzw. Merkur aber Clever! Eigenmarke).
Da sind dann eben 3 Zucchini in einer Papptasse drinnen und die werden aufgebraucht, sobald ich daheim bin. Natürlich nicht roh, sondern etwas angebraten und mit Salz. Salz ist sehr wichtig in der Schwangerschaft.

Ich habe mir übrigens vorgenommen, bis zur Geburt keine Schokolade mehr zu essen. Wenn Zucchini die Antwort meines Körpers auf den Entzug sind, hat er wirklich ein komisches Ersatzverhalten...

Tuesday, January 20, 2009

Von der faulen Haut der Sau

Ich habe viel zu tun, derzeit.
Muß bis Freitag eine zugegebenermaßen kurze, ja - sehr kurze - Seminararbeit schreiben und für eine Prüfung lernen, die ebenfalls am Freitag stattfindet.
Wäre kein Problem, nicht für mich, ich lerne recht schnell und sauge mir auch recht einfach einen Text für die Arbeit aus dem Finger.

Leider ist da halt immer so viel zu tun, dazwischen.
Unterrichtsstungen vorbereiten. Sohn unterhalten. Ganz zu Schweigen von den kleinen Pflichten des Alltags wie Wäsche machen, putzen, bügeln etc.

Und so habe ich wirklich keine Lust zum Lernen, weiß aber, dass ich muss, denn schließlich geht es hier um mich, um meine Zukunft! Schlimmer, es geht nicht nur um meine, sondern auch um die meiner Kleinfamilie.

Hat jemand motivierende Worte für mich?

Nächste Woche warten dann nämlich 3 Prüfungen und die Abgabe eines Portfolios...

Saturday, January 17, 2009

Vorvorletzer Samstag

So.
Letzten Samstag behauptete ich, noch 4 Arbeitssamstage lägen vor mir. Die Situation hat sich geändert, da ich noch 1 Urlaubstag übrig hatte und mir aussuchen durfte, ob ich ihn ausbezahlt haben will oder nehmen will. Also nahm ich mir den 7. Feb frei.

Nun sitze ich hier und arbeite meinen vorvorletzten Samstag ab.
In letzter Zeit verlassen die Firma die Mitarbeiter wie Ratten das sinkende Schiff. Eine Kollegin von mir hat mit 1.1.2009 gekündigt, eine andere geht Ende Februar...
Es riecht stark nach Personalnotstand, und das, wo doch alle sagen, es gibt nirgends Jobs.

War gestern beim Glukosetoleranztest und habe bis jetzt keine Lust auf Süßes, weil mir das Zuckergesöff immer noch im Gnack sitzt...wäh.
Deswegen kaufte ich auch heute richtig gesundes Proviant für den Tag ein und stellte mir an der Kassa vor, dass ich nicht eine von denen bin, die Samstags kurz nach 6 beim Billa stehen, weil sie sonst zwangsläufig in der Arbeit verhungern müßten, sondern dass ich einfach eine junge Mutter bin, die noch schnell samstags, bevor der Rest der family aufsteht, frische Weckerln holt.
Hach, Tagträume...!!!

Wednesday, January 14, 2009

Auf Kundenwunsch...

...berichte ich also, wie es mir so geht.
Heute: echt be...issen.
Die kleine Zicke spielt an meinen Hormonhebeln herum, als wären sie ein einarmiger Bandit und sie spielsüchtig.
Ich brauche immer ca. 1h oder länger zum Einschlafen, weil der Bauch bei jeder erdenklichen bequemen Schlafposition im Weg ist. Irgendwann kapituliere ich dann und nehme eine unbequeme ein - wo zwar der Bauch dann nicht so stört, ich aber in der Früh das Gefühl habe, einen 10h Film im Kino 1. Reihe vor Riesenleinwand angeschaut zu haben, so verkrampft ist mein Nacken und alles was so dazugehört.
Untertags kurzes Schläfchen einwerfen, wenn der Sohn schläft, ist unmöglich, da Sohn max. 1 1/2 h schläft, also genau so lange, wie ich überhaupt zum Einschlafen bräuchte.
In der Nacht stehe ich mittlerweile 3x auf, um aufs Klo zu gehen, und danach versuche ich natürlich wieder möglichst schnell (haha...) einzuschlafen.
Die Bügelwäsche hat das Maß erreicht, wo sie nicht mehr einfach in den Wäschekorb paßt, sondern sich nun auf allen Sesseln und anderen Ablegemöglichkeiten stapelt.
Dazwischen meine Lernunterlagen für die Prüfungen, die eigentlich pipieinfach wären, käme ich zum Lernen.
Mache mir jetzt einen Kaffee.

Saturday, January 10, 2009

Samstag ist Alltag

Leider.
Dadurch, dass Samstag für mich regelmäßig der Tag ist, an dem ich unfreundlichen Hausbesorgen, Gemeindebau-Proleten und gespritzten Döblingern erklären darf, dass ein funktionierender Lift NICHT in den Genfer Konventionen verankert ist, kann ich mich auf Samstage gar nicht freuen.
V.a. im Winter ist es sehr unlustig. Ich verlasse das Haus, wenn es dunkel ist und komme ebenso in der Dunkelheit zurück.
Routine: Wecker läutet um 20 nach 5, ich schalte ihn auf snooze - damit er sich alle 4 Minuten meldet - und döse noch ca. eine Viertelstunde vor mich hin. Dann aber schnell: anziehen, Haare bürsten und zusammenbinden (nota bene: nicht frisieren), keine Zeit für Make-Up (aber wer sieht mich schon in der Arbeit?), sodaß ich um 6 das Haus und damit die wärmende Geborgenheit verlassen kann.
Draußen. Erwäge mit Bus zu fahren, weil der Fußweg so kürzer ist. Sehe Bus gerade davonfahren, richte Schritte Richtung U-Bahn.
Beim Umsteigen am Praterstern dann Proviant für den Tag einkaufen, beim Billa. Bemerke entsetzt, dass das gleiche Boulevard-Blatt, das noch vor ein paar Wochen über "gefährliche Diäten" schrieb und darüber, was für Hungerhaken die Stars doch seien, nun vorrechnet, wieviel diese über die Feiertage zugelegt haben (Mischa Barton +6kg). Na und? Dann wiegt sie jetzt halt 48 bei 1.80.
Der Rest der Reise ist noch lang, denn das Firmengelände liegt in the middle of nowhere. Irgendwann bin ich dann da und sitze meine 10h ab (nur 9 1/2 mit Pause).
Noch 4 solche Samstage liegen vor mir, dann bin ich endgültig in Mutterschutz.

Ganz allgemein hat mich der Alltag bereits nach einer unvollständigen Arbeitswoche wieder. Auf den Uni riecht es stark nach Prüfungsangst und Lernen, das wichtige 1. Semester geht zu Ende und es entscheidet sich, wer geht, wer bleibt, wer wiederholt.

Den Sohn haben wir gleich nach der Rückkunft aus Villach vom Schnuller entwöhnt. Es war überraschend "einfach", wir haben scheinbar wirklich einen günstigen Zeitpunkt erwischt. Er krabbelt immer schneller, ist flink wie ein Wiesel und freut sich wie ein junger Hund, wenn Papa oder Mama heimkommen.

Heute in genau 3 Monaten habe ich Entbindungstermin. Die Zeit ist unglaublich schnell verflogen, glaube aber, dass es die letzten 2 Monate etwas schleppender vorangehen wird, da ich dann ja schon in Mutterschutz und Karenzsemester bin.

Wie geht's euch so?

Friday, January 9, 2009

Kärnten 2005 und 2008/09

Der Kärnten-Besuch war übrigens mein 2. Winterurlaub in diesem Bundesland. Das erste Mal war ich dort vor 3 Jahren, eberfalls mit dem Eber und ich habe diesmal sehr in den Erinnerungen von damals geschwelgt. Wie anders war da alles...


2005

So reisten wir damals, zu zweit in einem Abteil:


Ich lernte Zuckerrenkalan kennen und lieben...


Es lag sooooooo viel Scheeeeeee. Hach!


Das war dann schon auf der Rückreise:


Arme Eltern mußten ihren Kinderwagen im Gang abstellen, da im Abteil kein Platz war:


Ich spielte während der Reise mit einem fremden Kind, hauptsächlich "blind Pokemon zeichnen":




2008/09

Und so reisten wir diesmal, mit Kind, ohne Kegel und reichlich Gepäck (ich sogar mit vielen mitgenommenen Kilos aus vorhergegangener und jetziger Schwangerchaft)



Die Krippe meiner Schwiegereltern, aufgepeppt mit "Schleich"-Tieren. Heuer habe ich mich auch in eine Krippe vom Kärntner Heimatwerk verliebt...


Auch diesmal gab es Zuckerrenkalan:


An diesem Würstelstand kaufte ich 2005 meinen ersten Bosna. Ohne Zwiebel, was für allgemeines Entsetzen sorgte.


Und hier befand sich 2005 noch der Samonig, am Samonig-Eck...


Ein Neujahrsspaziergang durchs verschneite Villach:




Rückreise. Wir hatten Glück und konnten unseren Buggy IM Abteil aufklappen.

Monday, January 5, 2009

Silvester 2008

Silvesterfeiern ist so eine Sache...
Es ist ja eigentlich kein richtiger Feiertag, der ist erst zu Neujahr, trotzdem wird zu Silvester die Sau rausgelassen und getrunken, als gäbe es kein Morgen.

Eine kurze entwicklungspsychologische Studie zu Silvester:

Alter 0-3: Silvester wird verschlafen, das Neue Jahr kommt trotzdem.
Alter 3-6: Man merkt, dass die Erwachsenen ganz aufgedreht und wucki sind, wäre gerne auch so, rein aus Solidarität, leider versteht man den Anlaß nicht und wird schlafen geschickt.
Alter 7-10: Man versteht den Anlaß, darf in liberaleren Familien sogar aufbleiben, schläft aber meistens trotzdem schon vor Mitternacht.
Alter 11-14: Man darf aufbleiben und schafft es auch. Es ist die Zeit des Kindersekts.
Alter 15-18: Gemeinschaftsilvester bei Schulfreunden, von ständigem Mißtrauen der Eltern begleitet, ob man denn auch wirklich bei Susi übernachtet und nicht bei Georg, Eltern stellen meistens einen Sekt vom Hofer zur Verfügung, genau abgemessen für die Anzahl der Jugendlichen, sodass keiner auf mehr als ein symbolisches Stamperl um Mitternacht kommt. Es wird angesagte Musik gespielt, es gibt mindestens 2 Paarungen, am nächsten Tag wird man dann von Eltern abgeholt und antwortet auf die Frage: "Hattet ihr es eh schön?" mit "Ja" - auch wenn es eigentlich langweilig war.
Alter 15-18, nonkonformistische Version: Man geht aus Protest vor Mitternacht schlafen und trinkt aus Protest keinen Sekt. Niemand versteht einen besser als John Lennon und Yoko Ono (another year is over, and what have you done). Man tauscht Gedanken aus, die sonst noch niemand vorher hatte und schläft irgendwann nach Mitternacht, obwohl doch VOR geplant war, schwarz angezogen mit einer halbleeren Bierflasche ein.
Alter 19-Elterndasein: Man feiert im Freundeskreis, tanzend, mäßig bis viel trinkend, es muss nicht immer Sekt sein. Ausgeglichene Zeit.
Alter des Elterndaseins: Unterschiedlich, je nach Silversterfeieralter der Kinder.

Unser Kind befindet sich im Silvesterfeieralter 0-3, bekommt also noch nichts vom Jahreswechsel mit.
Wir verkleideten Peter als Silvestermann, es war uns wirklich zu schade um das Kostüm, als dass wir es ihn nur am Weihnachtsabend hätten tragen lassen. Wir wollten schließlich, dass ihn auch die Kärntner Großeltern in roter Pracht sehen.


Tante Elli kam vorbei und es gab Bettlerknödel und Schnaps. Wir besorgten ungesundes Proviant für Silvester (Überbleibsel aus dem Alter 15-18), u.a. Chips. Ich wollte unbedingt mal diese "Naturals" probieren, die ja angeblich ohne Geschmacksverstärker und ohne alles sein sollen. Die sind zwar etwas teurer, dafür kann man sie in Villach auch mit Kreditkarte bezahlen.



Am Abend wurde dann geraucht. Meine Schwiegereltern setzten ihre ernsten Gesichter auf und gingen - Anni mit Weihwasser, Fritz mit Rauchgefäß - im Dunkeln durch das ganze Haus. Der Eber war Lucifer (Lichttäger). Dabei wurde der Rosenkranz gebetet. Auch ich wurde ausgeräuchert (mit einer Kappe). Wir saßen alle bei Tisch, beteten den Rosenkranz fertig und danach noch eine Litanei.








Dann gab es viel und lecker essen: Stelze für die Hardgesottenen, Henne für mich.
Wir spielten 4er Schnapsen bis Mitternacht und der Eber tat alles, um das Neue Jahr auf keinen Fall im nüchternen Zustand begrüßen zu müssen.



Um Mitternacht sahen wir von draußen den Feuerwerken zu (viel weniger als in Wien, was sich positiv auf des Sohnes Schlaf auswirkte) und die Schwiegereltern tanzten Walzer. Der Schwiegervater sogar so schwungvoll, dass er mein Sektglas mit Melonensaft umstieß. Prosit Neujahr!


Irgendwann noch vor 1 wünschten wir uns eine Gute Nacht und begaben uns in Morpheus' Arme mit dem Gefühl, echt einen draufgemacht zu haben.
Zu Neujahr wurden wir vom Sohn pünktlich um 7 geweckt.